Wie entstand der Begriff Mnemologie für „Emotionale Erinnerungen“?
Nach langen Prüfungen aller Informationen ob gesetzlich, rechtlich oder anderer Art, wurde mir klar, was erlaubt war und was nicht.
So suchte ich nach einem Wort das mit Gedächtnis zu tun hatte und nah mir das Wort Psychologie als Vorbild und fand unter den ersten griechischen Musen Mneme (Mnemosyne) (Gedächtnis / Erinnerung) und schloss an die Kurzform „logie“ ( „Lehre“, „Sinn“, „Rede“ ) an, daraus ergab sich dann Mnemologie.
Ich wollte weniger in die Richtung Gedächtnis gehen sondern vielmehr Erinnerungen und Emotionen, weil sie der wesentlichste Bestandteil von allem waren und so entstand:
Mnemologie die Lehre der Emotionalen Erinnerungen
Als Sinnbild dafür, fand ich in Übersetzungen alter Schriften die Feder, diese galt im Altertum für Lehre und das niederschreiben des eigenen Erlernten, Wissen und der Erinnerung.
Anhang: „ Erst später erfuhr ich, dass das Wort Mnemologie schon in einem anderen Zusammenhang genutzt wurde und so fügte ich dem Wort Mnemologie für „Emotionale Erinnerungen“ an.