Beratungsablauf
Der Beratungsablauf ist anders als bei Psychologen und Psychiatern im ambulanten Bereich.
Dort je nachdem wie schnell man einen Termin bekommt, erscheint man zu einem Vorgespräch um zu klären welche Schwierigkeiten man hat.
Dann bekommt man einen Sitzungszyklus der sich nach dem Grad der Probleme richtet. Meist finden dann Treffen ein- bis zweimal die Woche statt mit einem Zeitrahmen von 45min bis zu einer Stunde. Der Zeitrahmen erstreckt sich dann nach dem, wie schnell man sich von seinen Problemen befreien kann. Das kann ein Jahr sein oder aber sich über viele Jahre hinziehen. Einzelfälle von 5 bis 8 Jahren sind mir bekannt.
Der Anfang des Beratungsablaufes beim Mnemologen ist gleich. Man trifft sich und erörtert das Problem. Damit enden die Gemeinsamkeiten.
Die Aufgabe die man erhält ist das verfassen eines Negativ – Tagebuches, allerdings geht es hier nicht um Tage sondern um Jahre. Sollte ein Mensch als Beispiel dreißig Jahre alt sein, dann erstellt er ein Buch mit 30ig Kapiteln. In diesen Kapitel werden alle negativen Erinnerungen verfasst an die man sich erinnern kann und nur die die einen selber betreffen. Anhand langjähriger Erfahrungen dauert so etwas in der Regel, je nach Fleiß, zwischen zwei Wochen und drei Monaten.
Nach der Fertigstellung erfolgt das nächste treffen. Der Mnemologe ist dann in der Lage, nach Sichtung des Negativ – Tagebuches den Schreiber auf fehlende Erinnerungen hin zu weisen, so das dieser in der Lage ist sie zu ergänzen.
Diese Ergänzung nimmt nie mehr als eine Woche Zeit in Anspruch. Danach werden die Termintage abgesprochen in der Regel sind das drei auf einander folgende Tage in denen man sechs bis acht Stunden einkalkuliert. Dies ist die Zeit der Beratung. Im Anschluss erfolgt noch einmal eine Woche später ein Termin und ein letzter nach einem weiteren Monat.